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Sonnenfinsternis auf dem Meer: Zwei Boote in Not, neun Menschen gerettet

Bei Rettungseinsätzen vor Mallorca am Tag der Sonnenfinsternis wurde niemand verletzt

Sonnenfinsternis auf Mallorca: Die Rettungseinsätze der Guardia Civil auf dem Meer

Guardia Civil

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Am Tag der Sonnenfinsternis (12.8.) sind vor Mallorca insgesamt neun Menschen in Seenot gerettet worden. Die Betroffenen befanden sich auf zwei Booten, von denen eines zu sinken drohte und das andere in Brand geraten war. Verletzt wurde niemand.

Der erste Einsatz ereignete sich am Mittwochnachmittag im Rahmen des maritimen Einsatzplans der Guardia Civil zur Sonnenfinsternis. Rund zwei Seemeilen vor der Küste von Cala Pi drohte eine Freizeitjacht mit fünf Menschen an Bord zu sinken. Unter den Insassen befanden sich auch zwei Kinder. Taucher der Spezialeinheit GEAS der Guardia Civil fuhren zum Unglücksort. Die fünf Insassen wurden in Sicherheit gebracht und unverletzt an Land gebracht.

Nur kurze Zeit später geriet ebenfalls vor Cala Pi ein zwölf Meter langes Boot mit vier Menschen an Bord in Brand. Eine Patrouille des Seerettungsdienstes und Taucher der GEAS machten sich auf den Weg. Die vier Insassen waren zu diesem Zeitpunkt allerdings bereits von anderen Booten aufgenommen worden, die sich in der Nähe befanden. Auch bei diesem Zwischenfall gab es keine Verletzten.

Einsatz vor Menorca

Vor Menorca war die Guardia Civil ebenfalls aktiv. Dort begleiteten Einsatzkräfte sieben Kajaks, deren Insassen zur Beobachtung der Sonnenfinsternis aufs Meer hinausgefahren waren. Die Boote verfügten aber nicht über Beleuchtung.

Nach Einbruch der Dunkelheit wurden die Kajaks aus der Luft bis zum Hafen von Maó eskortiert. Damit sollte verhindert werden, dass sie von anderen Booten gerammt werden.

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