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Weniger Angstzustände beim MRT –dank mehr Platz, Komfort und KI

Das MAGNETOM Free.Max der Klinikgruppe Juaneda Hospitales ist eines der ersten MRT-Geräte mit künstlicher Intelligenz auf den Balearen. Eine größere Öffnung, weniger Geräusche und eine kürzere Dauer erleichtern die Untersuchung

Weniger Angstzustände beim MRT –
dank mehr Platz, Komfort und KI

Weniger Angstzustände beim MRT – dank mehr Platz, Komfort und KI / Juaneda

Die ersten drei MRT-Geräte auf den Balearen mit Spitzentechnologie und künstlicher Intelligenz (KI) wurden in den Kliniken von Juaneda Hospitales bereits in Betrieb genommen: das RM MAGNETOM Sola mit 1,5 Tesla in der Clínica Juaneda sowie das MAGNETOM Lumina mit 3 Tesla und das MAGNETOM Free.Max mit 0,55 Tesla im Krankenhaus Juaneda Hospital Miramar.

Unter diesen neuen MRT-Geräten ist das MAGNETOM Free.Max hervorzuheben, „das entwickelt wurde, um den Patienten größeren Komfort zu bieten“, erklärt Dr. Víctor Ruiz, Leiter der Abteilung für Radiologie bei Juaneda Hospitales. Zu den wichtigsten Merkmalen des Gerätes gehört die Röhrenöffnung mit einem Durchmesser von 80 cm, der bislang größten auf dem Markt.

Ärzte in den Juaneda-Krankenhäusern betrachten die Ergebnisse einer Magnetresonanztomographie.

Ärzte in den Juaneda-Krankenhäusern betrachten die Ergebnisse einer Magnetresonanztomographie. / Juaneda Hospitales

Das MAGNETOM Free.Max „ist ein richtiger Allrounder, denn es bringt die gewohnte Leistung bei den Untersuchungen und sorgt gleichzeitig für ein besseres Wohlbefinden – vor allem bei Patienten mit größerem Körperumfang oder Menschen mit Platzangst. Davon gibt es sehr viele, und bei den Standardröhren konnte man oftmals keine Untersuchung mit ihnen durchführen, da der Leidensdruck zu groß war.“

Vorteile der neuen MRT-Scanner in den Juaneda Hospitales

Das MAGNETOM Free.Max „ist viel breiter und daher viel angenehmer für die Patienten. Da immer mehr Menschen an Übergewicht, Adipositas oder auch Platzangst leiden, ist das ein großer Fortschritt gegenüber den alten offenen MRT-Geräten, die eine schlechte Bildqualität lieferten“, so Dr. Ruiz.

„Dieses Gerät“, erläutert Dr. Ruiz weiter, „verringert nicht nur das Gefühl der Platzangst, sondern hat noch weitere Vorteile: Beispielsweise sind die Geräusche, die vorher so manchen zögern ließen, sich einem MRT zu unterziehen, deutlich leiser und somit erträglicher.“

Ergebnisse von hoher Qualität Dank dem Einsatz von künstlicher Intelligenz.

Ergebnisse von hoher Qualität dank des Einsatzes von künstlicher Intelligenz. / Juaneda Hospitales

Hohe technische Qualität mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz

Was die technische Ausstattung betrifft, so ist das MAGNETOM Free.Max ein Gerät mit einer niedrigen Feldstärke von 0,55 Tesla, aber durch die KI-basierte Technologie bietet es eine Bildgebung, die mit einem Standardgerät von 1,5 Tesla vergleichbar ist. So haben Patienten den Vorteil eines niedrigeren Magnetfelds, ohne dabei Nachteile bei der Qualität der Diagnoseergebnisse hinnehmen zu müssen.

Durch das niedrige Magnetfeld wird laut Dr. Ruiz eine höhere Sicherheit für „Patienten erreicht, die Metallteile im Körper haben. Es gibt viele Patienten mit Prothesen oder Fixierungen nach chirurgischen Eingriffen, und dies kann bei einem höheren Magnetfeld zu Schwierigkeiten führen.“

Wir können nun viel mehr Bereiche sehen, bei denen es vorher durch die Metalle zu Bildstörungen kam.

Dr. Victor Ruíz

— Leiter der Radiologie bei Juaneda Hospitales

Dr. Ruiz fasst weiter zusammen, dass dieses „Niedrigfeld-Gerät die Probleme, die es bislang mit sogenannten Metall-Artefakten gab, reduziert. Wir können nun viel mehr Bereiche sehen, bei denen es vorher durch die Metalle zu Bildstörungen kam.“

Dr. Víctor Ruiz, Leiter der Radiologie bei Juaneda Hospitales

Dr. Víctor Ruiz, Leiter der Radiologie bei Juaneda Hospitales / Juaneda Hospitales

Verbesserte Effizienzbei verringerter Umweltbelastung

Um eine höhere Effizienz zu erzielen, die Belastung für die Umwelt sowie auch Betriebskosten zu reduzieren und die Wartung zu erleichtern, ist das MAGNETOM Free.Max mit einer nachhaltigen DryCool-Technologie ausgestattet, bei der das Helium in einem geschlossenen System gekühlt und die Magnete auf extrem niedrigen Temperaturen gehalten werden, ohne dass Helium nachgefüllt werden muss.

Die drei neuen MRT-Geräte von Juaneda Hospitales sind mit dem neuen Archivierungs- und Kommunikationssystem PACS Syngo Carbon von Siemens Healthineers ausgestattet, dem ersten dieser Art auf den Balearen, eine Plattform, die über die Google Cloud funktioniert. Das System ist in Echtzeit zugänglich und verfügt über KI-Tools zur Verwaltung, Bearbeitung und Visualisierung von Bildbefunden – ein außergewöhnlicher Qualitätssprung im Bereich der Radiologie.

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