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Tanz, Jazz, Kultband: fünf Tipps fürs Wochenende und Silvester 2024

Die MZ-Redaktion hat ein paar Vorschläge, wo Sie in den kommenden Tagen etwas Besonderes erleben können

Ximo Rovira (rechts) und Àlex Blanquer präsentieren die „Campanades 2025“ beim Fernsehsender À Punt in Valencia.  | FOTO: JOSE SAN JOAQUIN DEUSA

Ximo Rovira (rechts) und Àlex Blanquer präsentieren die „Campanades 2025“ beim Fernsehsender À Punt in Valencia. | FOTO: JOSE SAN JOAQUIN DEUSA

Redaktion MZ

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Am besten dabei nicht lachen oder reden: Die spanische Tradition zu Silvester gebietet, mit den letzten zwölf Glockenschlägen, den campanadas, in der Nochevieja (der „alten Nacht“ des 31. Dezembers) zwölf „Glückstrauben“ zu schlucken – die uvas de la suerte. Den Brauch begeht man gemeinsam auf der Plaza oder auch am TV-Bildschirm mit den sehr schrillen spanischen Silvestergalas. Dort wird dann auch erklärt, dass vor den zwölf eigentlichen Glockenschlägen noch die vier cuartos erklingen. Wer sich nicht verschluckt, wünscht den Mitmenschen danach ein Feliz Año Nuevo. Guten Rutsch!

Ballett aus Madrid in Cala Millor erleben

Im Auditòrium Sa Màniga gastiert am 28.12. das preisgekrönte Ensemble Ibérica de Danza mit der „Gaudí Dance Experience“ (19.30 Uhr, Eintritt: 15 Euro).

Open-Air-Jazz-Konzert in Palma genießen

Das Jazz-Trio K12 um den Pianisten Gori Matas präsentiert sein neues Album „Landscapes We Found“ am 29.12. um 12 Uhr im Parc de ses Fonts. Eintritt frei.

Abschied von einer Kult-Band nehmen

La Gran Orquesta Republicana sagt nach 27 Jahren adiós: Die Ska-FusionBand gibt am 27.12. im Es Gremi ihr Abschiedskonzert, mit Unterstützung von zwei Vorgruppen (21.30 Uhr, ab 15 Euro).

In Inca mit Klassik das neue Jahr begrüßen

Das mallorquinische Kammerorchester unter Leitung von Bernat Quetglas spielt am 1.1. sein Neujahrskonzert mit der Sopranistin Nadia Akaarir (Teatre Principal d’Inca, 19 Uhr, ab 15 Euro).

Bei einer Künstlerin im Atelier vorbeischauen

Die bekannte Künstlerin Susy Gómez muss ihr Atelier in Campos verlassen. Noch bis 31.12. öffnet sie unter dem Titel „Last Chance“ die Türen für Besucher.

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