Von der Familienbucht bis zum Sonnenuntergangs-Spot: 8 Strände rund um Cales de Mallorca
Der Ort an der Ostküste ist bei deutschsprachigen Urlaubern und Bewohnern sehr beliebt. Doch sowohl in Richtung Norden als auch nach Süden hin gibt es viele weitere Strände, die einen Besuch lohnen

Auch der Strand von Porto Cristo ist einen Besuch wert. / Simone Werner
Platja de Porto Cristo

Platja de Porto Cristo / Simone Werner
An diesem 270 Meter langen Sandstrand geht’s flach ins Wasser. Je weiter man nach links läuft, desto schmaler wird der Strand. Praktisch: An der Promenade gibt es Lokale und Einkaufsmöglichkeiten. Zudem gibt es vor Ort einen Parkplatz (Carretera del Moll eingeben).
Cala Anguila

Cala Anguila / Simone Werner
Auch an diesen vergleichsweise geschützten Strand aus feinem Sand zieht es wohl wegen der Parkmöglichkeiten vor Ort und des seichten Einstiegs viele Familien mit Kindern. Der Strand ist doppelt so breit wie lang. Im hinteren Teil kann man sich bei Fußball und Co. austoben.
Cala Mendia

Cala Mendia / Simone Werner
Eine ähnliche Form hat diese Bucht, die etwa 100 Meter lang und maximal 170 Meter breit ist. In den vergangenen Jahren hat es vereinzelt tödliche Badeunfälle gegeben, allerdings als keine Rettungsschwimmer im Einsatz waren. Praktisch ist auch hier, dass man das Auto oder den Mietwagen direkt vor Ort parken kann.
Sa Romeguera

Sa Romeguera / Simone Werner
Die beschauliche Steinbucht zwischen den Klippen liegt direkt am Beginn der bekannten Promenade von Cales de Mallorca, die bis zu den beiden Stränden der Cala Domingos führt und wieder instand gesetzt ist. Hier kann man sich die Beine vertreten. Parken geht im Carrer de l’Aire. Liegefläche gibt es recht wenig.
Playa de Cala Domingos Gran & Petit

Playa de Cala Domingos Gran & Petit / Simone Werner
Die größere der sandigen Buchten ist 80 Meter lang und 140 Meter breit, die kleinere 50 beziehungsweise 120 Meter. Einen tollen Blick hat man vom Carrer Aragó („Platja de Cala Domingos acceso“ bei Google Maps) aus. Parken geht dort auch.
Cala Murada

Cala Murada / Simone Werner
Bis zu dieser Bucht kann man direkt vorfahren und das Auto auf einem Parkplatz abstellen. Ebenfalls praktisch: Es gibt ein Strand-Restaurant mit großem Außenbereich. Wenn man aufs Meer blickt, nach rechts weg, kann man sich auf dem Weg an den Häusern entlang die Beine vertreten.
Platja de s’Arenal

Platja de s’Arenal / Simone Werner
Auch diese Bucht in Portocolom ist in zwei Teile unterteilt. Parken geht mit etwas Glück auf dem engen Carrer del Far. Unter den Kiefern lässt sich oft ein Schattenplätzchen ergattern. Auf hohe Wellen wartet man hier vergebens. Den Sonnenuntergang sieht man perfekt.
Cala Marçal

Cala Marçal / Simone Werner
Hier geht es deutlich touristischer zu. Dafür ist in der 90 Meter langen und 170 Meter breiten Bucht aber auch deutlich mehr Platz. Es gibt jede Menge Souvenirgeschäfte und Restaurants. Parken geht in den umliegenden Straßen, etwa im Carrer Cala Marçal.
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