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Nach Ansturm auf Ceuta: EU-Innenminister beraten über Grenzschutz

In Ceuta haben Zehntausende Menschen schwimmend die Außengrenze der Europäischen Union überwunden. Deshalb wird jetzt über erforderliche Konsequenzen diskutiert

Massenandrang und Militäteinsatz: Die dramatische Situation in Spaniens Nordafrika-Exklave Ceuta

Lucía Feijoo Viera

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Nach dem Ansturm Zehntausender Migranten auf die spanische Exklave Ceuta in Nordafrika sollen die Gespräche der EU-Innenminister am Dienstag einem verbesserten Grenzschutz dienen.  "Natürlich geht es darum, darüber zu sprechen, dass sich solche Dinge nicht wiederholen", erläuterte Deutschlands Vize-Regierungssprecher Sebastian Hille in Berlin. Deshalb werde über den Schutz und die Kontrolle der EU-Außengrenzen gesprochen, sagte Hille, ohne sich zu Details zu äußern.

In der vergangenen Woche hatten bis zu 60.000 Menschen von Marokko aus die spanische Exklave erreicht. Über die notwendigen Konsequenzen wollen sich die Innenminister der Europäischen Union am Dienstag per Videokonferenz austauschen. Das Online-Treffen wurde auf Verlangen von 22 der 27 EU-Staats- und Regierungschefs anberaumt.

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