23. Januar 2020
23.01.2020

Vater eines Unfallopfers kämpft für Sicherheit im Radsport auf Mallorca

Juan Pol besucht die Sportvereine, um Unterschriften und Infos über Gefahrenstellen zu sammeln

23.01.2020 | 11:43
Eine kleine Mauer trennt die Kurve vom zwölf Meter tiefen Abhang, an dem Miquel Pol starb.

Der Vater eines auf Mallorca tödlich verunglückten Radfahrers sammelt Unterschriften für die Forderung, die Gefahrenstellen auf den Straßen der Insel abzusichern. Rund 1.200 Unterschriften hat Juan Pol schon zusammen, berichtet die MZ-Schwesterzeitung "Diario de Mallorca" am Donnerstag (23.1.). Pols Sohn Miquel starb 29-jährig im Juni 2018 bei einer Lluc-Tour durch die Tramuntana, nachdem ihm während der Abfahrt eine Ziege vor das Fahrrad gesprungen war.

Die Straße an der Stelle ist nur durch eine kleine Mauer von einem zwölf Meter tiefen Abhang gesichert, den Miquel Pol hinunterstürzte und an den Verletzungen starb. Der Vater besucht die verschiedenen Radfahrvereine der Insel, um neben den Unterschriften auch Informationen über die Gefahrenstellen zu sammeln. /tg

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