16. März 2018
16.03.2018
40 Años

13 Mallorca-Strecken: Laudamotion nimmt Buchungsportal in Betrieb

Seit Freitag (16.3.) ist das neue Portal des aus der Niki-Pleite hervorgegangenen Flugunternehmens aktiviert

16.03.2018 | 13:55
Erstes Pressefoto vom neuen Design.

Die aus der Pleite des Mallorca-Fliegers Niki hervorgegangene Airline Laudamotion hat ihr Portal zur Flugbuchung freigeschaltet. Seit Freitag (16.3.) sind Flüge unter anderem nach Mallorca buchbar. Für den Vormittag fand die offizielle Präsentation des Flugprogramms statt.

Laut einer Übersicht auf der Website laudamotion.com für den Sommerflugplan 2018 wird Mallorca eine zentrale Rolle im Streckennetz spielen, geworben wird mit einem Angebotspreis von 59,99 für die One-Way-Strecke. Die Insel fliegt Laudamotion demnach von folgenden Städten im deutschsprachigen Raum an:

  • Basel (BSL)
  • Berlin-Tegel (TXL)
  • Düsseldorf (DUS)
  • Frankfurt/Main (FRA)
  • Graz (GRZ)
  • Hannover (HAJ)
  • Innsbruck (INN)
  • Köln/Bonn (CGN)
  • Linz (LNZ)
  • Salzburg (SZG)
  • Stuttgart (STR)
  • Wien (VIE)
  • Zürich (ZRH)


Täglich angeflogen werden soll Mallorca von Basel, Düsseldorf, Frankfurt, Köln/Bonn, Salzburg, Stuttgart, Wien und Zürich aus. Erste Flüge werden für Ende März angeboten. Der Erstflug wurde nun offiziell für den 25. März ab Düsseldorf angekündigt. Die Flotte werde vorerst 14 Flugzeuge umfassen, soll aber auf 21 geleaste Maschinen anwachsen. 

Frühere Niki- und Air-Berlin-Kunden dürften so einige Strecken vermissen, so etwa München und Nürnberg. Die Balearen-Insel Ibiza wird nur von Düsseldorf, Wien und Zürich angeflogen. Laudamotion hat inzwischen eine ganze Reihe von Flug- und Landerechten abgegeben, die die Vorgänger-Airline Niki noch besessen hatte.

Bereits zuvor waren Laudamotion-Flüge bei der Airline Condor freigeschaltet worden, mit der bei der Vermarktung kooperiert wird. Eine geplante Kooperation mit der Lufthansa-Tochter Eurowings beim Ticketverkauf hängt nach Angaben von Niki Lauda noch von den Wettbewebsbehörden ab. 

Niki Lauda hatte am 23. Januar nach einer Marathon-Sitzung des Gläubigerausschusses in Österreich den Zuschlag für den Kauf der insolventen Niki erhalten. Vor der Neuauflage des Insolvenzverfahrens hatte eigentlich bereits Vueling fest mit dem Kauf gerechnet. Von den ursprünglich tausend Niki-Mitarbeitern wurden nach Unternehmensangaben letztendlich 641 übernommen. Gesucht würden weiterhin Flugbegleiter.   /ff

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