18. September 2019
18.09.2019

Gemischte Bilanz nach Sperrung der Formentor-Straße auf Mallorca

Das Rathaus fordert Maßnahmen, um das Verkehrschaos am Strand zu lindern

18.09.2019 | 17:00
Einer der Pendelbusse zum Formentor-Leuchtturm.

Nach dem dreimonatigen Fahrverbot auf der Landstraße zum Leuchtturm von Formentor hat der Inselrat Mallorca eine positive Bilanz gezogen und eine Fortsetzung der Maßnahme im kommenden Jahr angekündigt. Das Rathaus Pollença fordert jedoch Nachbesserungen, um das Verkehrs- und Parkchaos an der Playa de Formentor zu lindern.

Am Sonntag (15.9.) endeten die Restriktionen für die Landstraße über den Sommer. Die Zufahrt zum Leuchtturm war nur den öffentlichen Bussen sowie Anliegern und Radfahrern gestattet. Allerdings verursachte die Maßnahme mitunter ein Parkplatzproblem an der Playa de Formentor und der Cala Figuera. Zusätzlich zu den Badegästen suchten hier Pkw-Fahrer einen Parkplatz, die mit den Pendelbussen weiter zum Leuchtturm wollten.

Pollenças Bürgermeister Tomeu Cifre forderte, entweder zusätzliche Parkplätze einzurichten oder das Fahrverbot schon ab der Hafenmole zu kontrollieren. Die Entscheidung müsse das Umweltministerium in Palma fällen. Zusätzliche Parkplätze stören die Umweltschützer. Ein erweitertes Fahrverbot sei hingegen schwerer zu kontrollieren, da die Zahl der Anlieger wesentlich höher sei. /tg

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