Nach Kopfsprüngen ins flache Wasser: zwei Schwerverletzte auf Mallorca

Ein 52-Jähriger verletzte sich in Magaluf beim Köpper in den Pool, ein 33-Jähriger in Camp de Mar bei einem Sprung ins Meer

24.07.2017 | 10:38
Kopfsprünge in unbekanntes Wasser können lebensgefährlich sein.

Zwei Badeunfälle haben am Sonntag (23.7.) auf Mallorca zu zwei Schwerverletzten geführt. In beiden Fällen sprangen Männer kopfüber in zu flaches Wasser und verletzten sich dabei am Kopf.

Im ersten Fall sprang ein 52-Jähriger gegen 17 Uhr kopfüber ins zu flache Wasser in den Pool eines Hotels in Magaluf (Gemeinde Calvià im Südwesten von Mallorca). Dabei verletzte er sich den Kopf und möglicherweise das Rückenmark, informierte die Notrufzentrale.

Knapp zwei Stunden später musste der Rettungsdienst einen zweiten sehr ähnlichen Fall betreuen. Ein 33-jähriger Mann war um kurz vor 19 Uhr am Strand von Camp de Mar (Gemeinde Andratx, ebenfalls im Südwesten von Mallorca) vom Steg aus etwa zwei Metern Höhe ins Meer gesprungen und stieß sich dabei an den Felsen den Kopf. Beide Männer wurden schwerverletzt ins Krankenhaus Son Espases eingeliefert. /tg

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