21. Februar 2020
21.02.2020

Bürgermeister auf Mallorca wettern gegen ungerecht verteilte Hilfen nach Sturmschäden

Madrid stellt spanienweit 20 Millionen Euro zur Verfügung. Die Balearen erhalten davon nur 4 Millionen. Was passiert mit den Stränden?

21.02.2020 | 08:58
Bürgermeister auf Mallorca wettern gegen ungerecht verteilte Hilfen nach Sturmschäden
Bürgermeister auf Mallorca wettern gegen ungerecht verteilte Hilfen nach Sturmschäden

Ihre Enttäuschung, Ratlosigkeit und Wut über fehlende Mittel der spanischen Regierung, um die Schäden nach dem Unwetter Gloria zu reparieren, haben die Bürgermeister der betroffenen Gemeinden auf Mallorca zum Ausdruck gebracht. Von den spanienweit knapp 20 Millionen Euro sollen die Balearen nur 4,4 Millionen Euro erhalten. Diese müssten sich die 31 betroffenen Kommunen (19 auf Mallorca, 8 auf Menorca und 4 auf Ibiza) aufteilen.

Große Ratlosigkeit herrscht auf Mallorca insbesondere zur Frage, wie man die Strände und Küstenpromenaden bis zum Beginn der Urlaubersaison wieder instand setzen soll. Dafür fehlen jetzt nicht nur die erhofften Gelder. Auch das komplizierte Verfahren - Strände und Küsten fallen in den Zuständigkeitsbereich der spanischen Küstenbehörde - mache ein zügiges Handeln schwierig. Als Ungerechtigkeit empfindet man auf Mallorca und den Nachbarinseln die Tatsache, dass in anderen spanischen Mittelmeer-Regionen Gelder für die Wiederherstellung von Stränden, Häfen und Promenaden zur Verfügung gestellt werden. /tg

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