UIB-Forscher entwickeln Technologie zum Aufspüren von Meeresverschmutzung
Die Studie geht davon aus, dass Abwasser nur unvollständig geklärt wird, und kleine Partikel von Seifen und Cremes die Umwelt belasten

Archivbild einer Kläranlage auf Mallorca. / Foto: Rathaus Calvià
Einen Computerchip zum Nachweisen von Wasserverschmutzung durch schlecht geklärtes Abwasser hat ein Forscherteam an der Balearen-Universität UIB auf Mallorca entwickelt. Das Projekt fand in Zusammenarbeit mit der Universität Córdoba statt.
Die in der Fachzeitschrift Analytical Chemistry publizierte Studie geht davon aus, dass durch unvollständig geklärtes Wasser Mikroteilchen von Kosmetikartikeln regelmäßig ins Meer gelangen und die Umwelt schädigen. Die unter Leitung von Manuel Miró neu entwickelte Technologie könne dabei helfen, diese Verschmutzung sichtbar zu machen. /tg
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