Ebola-Fall in Madrid: Tierschützer in Palma gedenken "Excalibur"

Der Hund der infizierten Krankenschwester war vergangene Woche eingeschläfert worden

13.10.2014 | 10:50
Teilnehmer der Demonstration gegen die Einschläferung von Excalibur
Teilnehmer der Demonstration gegen die Einschläferung von Excalibur

Mitglieder der auf Mallorca aktiven Tierschutzvereinigung Asociación Animalista de les Illes Balears (ASSAIB) haben am Sonntag (12.10.) in Palma gegen den Tod von "Excalibur" protestiert. Der Hund der mit Ebola infizierten Krankenschwester aus Madrid war am vergangenen Mittwoch als Vorsichtmaßnahme von den Behörden eingeschläfert worden weil nicht auszuschließen war, dass er eine Gefahr für die öffentliche Gesundheit darstellen könnte.

Die rund 50 Tierschützer bemängelten im Zuge der Demonstration auf der Plaça d'Espanya, dass der Hund getötet wurde, ohne dass eindeutig festgestellt worden sei, ob das Tier tatsächlich infiziert war oder nicht.

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