07. Juni 2019
07.06.2019

Insgesamt 17 Fälle von Salmonellen-Vergiftung auf Mallorca

In Manacor und in Montuïri erkrankten Personen nach dem Verzehr von Hamburgern

07.06.2019 | 15:18
Mit Salmonellen ist nicht zu spaßen.

Nach Fällen von Salmonellen-Erkrankungen auf Mallorca hat die balearische Landesregierung versichert, dass die Lage unter Kontrolle sei. Es gebe keine Anzeichen darauf, dass die Fälle in den Gemeinden Manacor und Montuïri in Zusammenhang stünden, erklärte Regierungssprecherin Pilar Costa am Freitag (7.6.). Die Gesundheitszentren auf Mallorca seien über die Erkrankungsfälle informiert worden, wie es das dafür geltende Protokoll vorsehe.

Bislang wurden 17 Erkrankungen gemeldet. In Manacor waren am vergangenen Samstag neun von zehn Teilnehmern eines Grillessens ins Krankenhaus eingeliefert worden, nachdem sie Hamburger mit Hühnchenfleisch und Spinat gegessen hatten. Sie sollten am Freitag entlassen werden. In einem zweiten Fall mussten am vergangenen Sonntag acht Besucher eines Restaurants in Montuïri ärztlich behandelt werden. Auch sie hatten Hamburger gegessen.

Eine Überprüfung habe ergeben, dass sowohl das Restaurant, als auch Supermarkt, wo das Fleisch gekauft worden war, die geltenden Hygiene-Vorschriften erfüllten.

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