´Bohrer-Bande´ bricht in fünf Villen in Andratx ein

Bisher konnte die Polizei die Einbrecher, die es vor allem auf Inseldomizile von Ausländern abgesehen haben, nicht dingfest machen

27.08.2014 | 10:36

Die "Bohrer-Bande" hat wieder zugeschlagen: Am vergangenen Wochenende haben die Einbrecher mindestens fünf Villen in der Gegend um Andratx im Südwesten von Mallorca ausgeraubt. Die Täter, die stets mithilfe einer Mini-Bohrmaschine die Türschlösser zerstören und sich so Zutritt zu den Häusern verschaffen, haben dabei kleinere Geldbeträge, Schmuck und andere Wertgegenstände erbeutet.

Die Diebesbande ist im Laufe des Sommers bereits in mehr als ein Dutzend Häuser – bevorzugt Inseldomizile von Ausländern oder Zweitwohnungen – in den Gemeinden Calvià und Andratx eingebrochen. Laut Polizei spionieren die Täter die Objekte zunächst aus, versichern sich, ob dort etwas zu holen ist und schreiten dann nachts zu Werke. Da sie sehr leise vorgehen, bemerkten die Bewohner, sofern sie zuhause waren, erst am nächsten Morgen, dass Geld, Schmuck, Uhren oder teure Elektronikgeräte fehlten.

Den Ermittlern liegen bereits zahlreiche Anzeigen von Opfern vor, sie konnte die Bande bislang aber nicht dingfest machen.

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