14. November 2017
14.11.2017
40 Años

Palma de Mallorca will Schmutzwasser von der Playa de Palma fernhalten

Mit 26 Millionen Euro sollen die Stadtwerke Rückfangbecken bauen - auch um nervige Badeverbote nach Regenfällen zu vermeiden

22.11.2017 | 16:33
Schmutzwasser: Trotz guten Wetters muss Palma nach Regenfällen häufig die Stadtstrände sperren.

Die ewigen Abwasser-Probleme an Palmas Stadtstränden sollen endlich der Vergangenheit angehören oder zumindest stark eingedämmt werden. Dafür investiert die Stadt Palma de Mallorca rund 25,9 Millionen Euro. Damit sollen ein Wasserspeicher für Regenwasser und ein Auffangbecken bei der Kläranlage bei Coll den Rabassa gebaut werden.

Mit den beiden Maßnahmen könnten bei heftigen Regenfällen bis zu 80 Prozent der Niederschläge aufgefangen werden. In der Vergangenheit führte das Regenwasser regelmäßig zum Überlaufen des Schmutzwassers in der Kläranlage, sodass dieses ungeklärt in die Bucht von Palma lief. Das führte bei fast jedem größeren Regen fast automatisch zur Sperrung der Stadtstrände Can Pere Antoni, Ciutat Jardí sowie teilweise an der Playa de Palma.

Hintergrund: Kampf der trüben Brühe

Die Leiterin der Stadtwerke (Emaya) Neus Truyol geht davon aus, dass die zur Zeit fertiggestellten Projekte noch in diesem Jahr von der Balearen-Regierung genehmigt werden könnten. Im ersten Halbjahr 2018 könnten dann die Ausschreibungen erfolgen und die Bauarbeiten beginnen, so Truyol.

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