10. Januar 2018
10.01.2018
40 Años

Ryanair will weniger Rollkoffer in der Flugzeug-Kabine

Ab 15. Januar greifen die neuen Gepäckbestimmungen beim irischen Billigflieger

11.01.2018 | 16:31
Auf den Bordkarten sollen die Passagiere genau sehen, was sie nicht mitnehmen dürfen.

Damit die Mallorca-Reisenden nicht alle nur über Niki, Vueling und Lufthansa schimpfen, bringt sich der irische Billigflieger Ryanair mal wieder durch neue Gepäckbestimmungen ins Gespräch. Ab Montag (15.1) dürfen nur noch Kunden mit Priority-Boarding (5 Euro extra) zwei Handgepäckstücke mit an Bord nehmen.

Die übrigen Passagiere stehen beim Boarding in einer anderen Schlange. Der Rollkoffer, beziehungsweise das größere Handgepäckstück, wird ihnen vor Besteigen des Fliegers abgenommen und kostenlos im Laderaum verstaut. Ursprünglich sollte die neue Regelung schon im vergangenen Jahr in Kraft treten, wurde dann aber auf nach Weihnachten verschoben.

Gleichzeitig wird dafür das Aufgeben von Koffern billiger (25 statt 35 Euro). Die aufgegebenen Gepäckstücke dürfen auch mehr wiegen, 20 statt 15 Kilogramm.

Mit diesen Maßnahmen will Ryanair die Menge an Gepäckstücken in der Kabine reduzieren und damit das Einsteigen beschleunigen. In den vergangenen Monaten fehlte oft Platz an Bord der Maschine, was zu langwierigen Verstau-Aktionen der Flugbegleiter führte. Wer in den kommenden Tagen mit Ryanair fliegt, wird die Informationen per Mail zugeschickt bekommen, heißt es in einer Pressemitteilung vom Mittwoch (10.1.). /tg

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