27. September 2018
27.09.2018

Megapark auf Mallorca zieht gegen Teilschließung vor Gericht

Ein Beschluss des Rathauses hatte die erlaubte Besucherzahl zu Beginn der Saison deutlich reduziert

27.09.2018 | 10:59
Der Megapark ist das größte Unternehmen der Cursach-Gruppe auf Mallorca.

Der Streit um die Lizenzen des Megaparks an der Playa de Palma auf Mallorca landet vor Gericht. Der Besitzer Bartolomé Cursach will die Teilschließung des Tanztempels nicht länger hinnehmen, wie die MZ-Schwesterzeitung "Diario de Mallorca" berichtet. Der als "Discokönig von Mallorca" bekannte - und wegen mehrfacher mutmaßlicher Straftaten Beschuldigte - klagt nun gegen den Beschluss des Rathauses, der seit mehreren Monaten dazu führt, dass die Megadisco auf halber Flamme - also mit deutlich geringerer Besucherzahl - funktioniert. Auch das Oktoberfest wurde abgesagt

Die Stadt Palma hatte Unregelmäßigkeiten bei den Lizenzen der Großdiscothek festgestellt. Nach Meinung der Behörden hatte das Unternehmen vor Jahren ohne Genehmigung zwei Geschäfte miteinander verknüpft, illegal angebaut und damit die Kapazität des bei deutschen beliebten Partytempels unerlaubt erhöht. Die Megapark-Betreiber wiesen hingegen darauf hin, dass sie über alle notwendigen Lizenzen verfügten. Nun sollen die Gerichte entscheiden. /tg

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