Dichterinnen, Ärztinnen, Kämpferinnen für Frauenrechte – und für ihr eigenes Leben. Die Lebenswege der 59 Frauen, die Isabel Peñarrubia in dem Buch „Les dones en l’esdevenir de la història de les Illes Balears“ (Lleonard Muntaner, 23 Euro) porträtiert, sind sehr unterschiedlich und zeigen doch eines: wie in der männerdominierten Welt der Jahre 1600 bis 1936 auch die Frauen die Geschichte der Balearen mitprägten.

Es erscheinen immer mehr Bücher und Arbeiten über die Geschichte der Frauen. Ist es Mode, sich damit zu beschäftigen?

Sehr lange war die Geschichte vor allem eine Geschichte der Männer. Unsere Gesellschaft ist patriarchalisch strukturiert, und die größtenteils männlichen Historiker gingen lange davon aus, dass Frauen in früheren Zeiten ausschließlich Hausarbeit und Kindererziehung übernahmen. Auch in meinen ersten Arbeiten kamen kaum Frauen vor, weil wir lange gar nicht an sie gedacht haben. Dabei machen sie eine Hälfte der Menschheit aus. Nicht erst jetzt, sondern in allen Epochen. Dass jetzt mehr zur Geschichte der Frauen geforscht wird, ist in meinen Augen keine Mode, sondern das Bewusstsein dafür, dass die Geschichte der Hälfte der Menschheit bisher fehlte.

Geschichtlich „relevant“ waren etwa Politiker, Gelehrte oder Künstler. Gab es nicht allein aufgrund der Bildungsmöglichkeiten mehr „relevante“ Männer als Frauen?

Die Frauen, deren Lebensläufe ich gesammelt habe, waren sehr wohl einflussreich und sind völlig unverdient in Vergessenheit geraten. Außerdem sind die Geschichten von Frauen auch aus anderen Gründen wichtig. Ich arbeite als Geschichtslehrerin und habe schon vor einiger Zeit bemerkt, dass es historisch gesehen keine weiblichen Vorbilder gibt. Es ist wichtig für junge Mädchen, zu erfahren, dass es auch früher schon Frauen gab, die dichteten, komponierten oder eben Ärztinnen wurden. Es geht darum, die heutigen Mädchen und die gesamte Gesellschaft an den Kampf von Generationen von Frauen vor uns zu erinnern. Als Historikerinnen und Historiker sollten wir bei unseren Forschungen aktuelle Thematiken wie die Frauenrechte nicht aus den Augen verlieren. Die Geschichte hilft uns, die Gegenwart besser zu verstehen und zu verbessern.

Die Historikerin Isabel Peñarrubia forscht zu der Geschichte der Frauen auf den Balearen Lleonard Muntaner Editor

Macht es einen Unterschied, ob das eine Historikerin oder ein Historiker erforscht?

Ich denke, ja. Als Frau habe ich generell eine größere Sensibilität für das Thema und kann manches vielleicht sogar aus eigenem Erleben nachvollziehen. Zum Beispiel wenn es darum geht, dass eine Komponistin wegen der Kindererziehung nicht mehr komponieren kann. Oder aber wenn die Frauen verzweifeln, weil sie ignoriert werden. Die Dichterin Marcelina Morales schrieb einmal: „De mi no fan cas“, also „Mich beachtet keiner“. Dabei hatte sie die gleiche künstlerische Qualität wie die Männer ihrer Epoche. Das konnte ich zusammen mit einer Literaturwissenschaftlerin nachweisen. Häufig sind Dichterinnen als kitschig bezeichnet worden, dabei war das nur Propaganda der männlichen Dichter, um ihre weibliche Konkurrenz kleinzureden. Und doch waren die Männer damit erfolgreich: Die meisten Dichterinnen gerieten in Vergessenheit. Ihnen endlich Beachtung zu schenken, darum geht es mir.

Wie haben Sie Ihre Lebensläufe erforscht? Schließlich dürfte es weniger Quellen geben als bei Männern.

Ja, die Quellenlage ist schwierig. Häufig musste ich über indirekte Dokumente suchen. Zeitungen und Magazine von kleineren Verlagen und auch Gedichte. Der Erzherzog Luis Salvator hat beispielsweise in seinen Sammlungen auch Gedichte von Frauen aufgenommen. Und manche schrieben ihre Poesie autobiografisch oder erwähnten darin andere Frauen. Teilweise konnte ich nur über den Vater oder Ehemann verfolgen, wo eine Frau wohnte und verlor ihre Spur, wenn die Männer in ihrem Leben starben. Bei anderen Frauen hatte ich dagegen Glück, und es gab viel Material.

Zum Beispiel?

Maria Agnès Ribera musste sich ihre Freiheit und ihr Erbe hart erkämpfen. Zu ihr gibt es viele Dokumente. Ich habe in meinem Buch auch über Catalina Homar geschrieben. Sie ist größtenteils als mallorquinische Geliebte des Erzherzogs Luis Salvator bekannt. Weil sie ihm so nahe war, haben wir viele Informationen über sie. Sie lernte im Erwachsenenalter lesen, nutzte die Möglichkeiten, die der Erzherzog ihr bot, um sich zu bilden. Später führte sie das gesamte Landgut, ein Männerjob, und wurde für ihre Weine bekannt. Sie war – abseits ihres Status als Geliebte – eine herausragende Frau.

Vier Lebensläufe aus dem Buch zeigen exemplarisch, was die Frauen in vergangenen Zeiten auf den Balearen leisteten.

Maria Agnès Ribera Garau (1790-1861): Rebellin im Kloster

Rebellin gegen das Kloster, in das sie gezwungen wurde, reiche Erbin, Förderin der Frauenbildung: Das Leben von Maria Agnès Ribera Garau gäbe einen Roman her. Sie kam 1790 in Palma als einzige Tochter von Jeroni Ignasi Ribera Ribera zur Welt, einem reichen Kaufmannserben. Ihre Mutter war Margalida Garau, eine Angestellte der Familie. Maria Agnès Ribera war somit zwar alleinige Erbin, aber eben auch ein uneheliches Kind. Auf Druck ihrer Familie musste das Mädchen ihr Erbrecht schriftlich an den Bruder des Vaters abtreten, und mit nur zwölf Jahren schickte ihr Vater sie gegen ihren Willen ins Kloster Sant Elisabet. Nach dem Noviziat wurde sie im Jahr 1806 offiziell Nonne.

In der ersten Zeit im Kloster soll Ribera häufig depressiv gewesen sein, dann beschloss die intelligente junge Frau aber, gegen ihr Schicksal anzukämpfen. Sie verbrachte ihre freie Zeit damit, sich zu bilden, perfektionierte ihre mallorquinische Muttersprache und lernte auch Spanisch, Französisch, Italienisch und Latein. Sie informierte sich außerdem über ihre rechtlichen Optionen.

Maria Agnès Ribera Zeichnung: Esperança Mestre

Da sie als Nonne in Klausur war und somit das Kloster nicht verlassen durfte, hatte sie große Schwierigkeiten, Anwälte zu kontaktieren. Trotzdem schaffte sie es, mehrere Juristen für ihren Fall zu interessieren. „In allen Zeiten hat es Männer gegeben, die Frauen in ihrem Kampf unterstützt haben“, betont Isabel Peñarrubia. Zu Beginn des sogenannten Trieni Liberal, einer dreijährigen Phase größerer politische Freiheiten in Spanien, konnte Maria Agnés Ribera 1820 das Kloster verlassen. Sie kehrte in das Haus ihres Vaters zurück, der kurz darauf verstarb.

Während Ribera mit Erbstreitigkeiten zu kämpfen hatte, änderte sich die politische Lage auf der Insel wieder. 1823 wurde das Gesetz abgeschafft, das ihr erlaubt hatte, das Kloster zu verlassen. Um nicht wieder in Klausur zu müssen, ging Ribera ins Exil. In Marseille lernte die inzwischen 33-Jährige den mallorquinischen Händler Gabriel Cabanellas kennen. Sie wollte ihn heiraten, doch ihre Mutter verweigerte die Erlaubnis. 1828 war Ribera zurück auf der Insel und schaffte es, dass ein Kirchengericht sie von ihrem Gelübde befreite.

Doch die Familie ihres Vaters sorgte dafür, dass auf ziviler Seite dieses Urteil nicht akzeptiert wurde. Ribera reiste nach Madrid, um bei einer höheren Instanz ihr Recht durchzusetzen. Auch diesen Rechtsstreit gewann ihre Familie, doch Ribera gab nicht auf. 1833 sprach sie im Vatikan vor und verteidigte ihren Fall vor mehreren Kardinälen auf Italienisch, Französisch und Latein.

Der Papst höchstpersönlich sprach sie am Ende von ihrem Gelübde frei. Mit 43 Jahren heiratete sie endlich Gabriel Cabanellas und schaffte es auch auf juristischem Wege, ihr Erbe zu bekommen. 1860 spendete sie einen großen Teil dieses Geldes an eine Schule, die Mädchen kostenlose Bildung ermöglichte. 1861 starb sie mit 71 Jahren in Palma.

Maria Elena Maseras Ribera (1853-1905): Spaniens erste Ärztin

Maria Elena Maseras Ribera kam 1853 in Vila-seca in Tarragona (Katalonien) zur Welt. Ihre Mutter war Schneiderin, ihr Vater Tierarzt, und sie selbst beschloss nach ihrem Schulabschluss, Medizin zu studieren. Was heute normal erscheint, hatte es im 19. Jahrhundert in Spanien noch nicht gegeben. Um die Erlaubnis zu erhalten, Medizin studieren zu dürfen, musste Maseras einen Brief an den damaligen spanischen König schreiben. Amadeus I. erteilte tatsächlich die Erlaubnis, und so trat Maseras am 1872 als erste Frau in ganz Spanien ihr Medizinstudium an. Später erzählte sie, dass ihre Kommilitonen bei ihrem Eintritt in den Vorlesungsraum geklatscht hätten.

Maseras beendete ihr Studium 1878, ein Jahr später meldete sie sich zu den Abschlussprüfungen an. Es brauchte mehrere Anträge und drei Jahre, bis sie tatsächlich zugelassen wurde, aber sie bestand die Prüfungen 1883 mit herausragenden Noten und war damit offiziell Spaniens erste Ärztin.

Für die Arbeitserlaubnis aber war eine Promotion an der Universität in Madrid notwendig, die Maseras bereits 1878 und dann immer wieder mit Verweis auf die königliche Erlaubnis beantragte. Doch Amadeus I. war zu diesem Zeitpunkt nicht mehr König von Spanien, und die Universität argumentierte, dass seine Erlaubnis sich nur auf das Medizinstudium, nicht aber auf die Berufsausübung bezogen hatte.

Maria Elena Maseras Ribera war Spaniens erste Ärztin Lleonard Muntaner Editor

Während Maseras noch für ihr Recht kämpfte, als Ärztin arbeiten zu können, bereitete sie ihr Staatsexamen zur Lehrerin für die Grundschule und die erweiterte Schule vor. „Viele intelligente Frauen wurden in jenen Jahren zu Lehrerinnen, es war das einzige Studium, das ihnen wirklich offenstand“, sagt Isabel Peñarrubia. 1883 legte Maseras ihr Staatsexamen ab. Sie trat eine Stelle in Vilanova y Geltrú bei Barcelona an.

1890 zog María Elena Maseras schließlich auf die Balearen: Sie wohnte bis zum Ende ihres Lebens in Maó auf Menorca, wo sie als Lehrerin in einer Mädchenschule arbeitete. Außerdem schrieb sie Beiträge und Gedichte für die republikanische Zeitung „El Pueblo“. Ihr medizinisches Wissen gab sie in Vorträgen über Hygiene weiter, auch als Pädagogin machte sie sich auf Menorca einen Namen.

„Sie kam so in Kreise, die einer Frau auf Menorca zuvor nie zugänglich gewesen waren“, sagt Isabel Peñarrubia. „Aber sie hatte ja auch eine wissenschaftliche Bildung wie nur wenige Männer sie damals auf der Insel hatten.“ Maria Elena Maseras starb mit nur 52 Jahren am 9. Dezember 1905 an einer Herzkrankheit. In Katalonien sind mehrere Schulen und öffentliche Einrichtungen nach ihr benannt.

Magdalena Bonet Fàbregas (1854-?): Erste politische Feministin

Magdalena Bonet Fàbregas wurde 1854 in Palma geboren. Ihre Eltern waren der Arbeiter Ignasi Boner und die Schneiderin Joana Fàbregas. Die überzeugten Republikaner versuchten, ihrer einzigen Tochter eine möglichst gute Bildung zu ermöglichen. Dank der gut laufenden Werkstatt ihres Vaters konnten sie sich das auch erlauben.

Bereits mit 16 Jahren trat Magdalena Bonet öffentlich in Erscheinung. Sie schrieb Artikel für republikanische Zeitungen, in denen sie die politische Partizipation von Frauen forderte und trat bei politischen Versammlungen als Rednerin auf.

„Der Aktivismus von Magdalena Bonet, noch dazu in so jungen Jahren, war außerordentlich in einer Zeit, in der Frauen normalerweise stillschweigend am Herd stehen sollten“, sagt Isabel Peñarrubia. In den Augen der Historikerin läutete Bonet die Geburtsstunde des politischen Feminismus auf den Balearen ein. In ihren Texten sei erkennbar, dass die junge Frau viel über politische Systeme in Spanien und im Ausland wusste.

Magdalena Bonet wird einer Karikatur als Vorkämpferin für die zivile Trauung gezeigt. El Juez de Paz

Im Februar 1870 wurde die 16-jährige Bonet ihrer Fräulein-Schule verwiesen. Sie hatte im Unterricht ihre republikanischen Ideale verteidigt und außerdem ihren Mitschülerinnen erklärt, dass eine Ausbildung ohne Gebete und Handarbeit ihnen mehr bringen würde. Wie die Männer sollten auch die Frauen in der Schule auf die Arbeitswelt vorbereitet werden. „Männer und Frauen bilden gemeinsam die Menschheit und werden mit dem gleichen Recht geboren, zu arbeiten und sich zu emanzipieren“, sagte Magdalena Bonet in einer ihrer Reden.

Die Feministin griff häufig die katholische Kirche an und verlangte die Trennung von Staat und Kirche sowie eine zivile Trauung. Außerdem forderte sie die allgemeine Religionsfreiheit. Auch republikanische Zeitungen auf dem Festland wurden auf die Freidenkerin aufmerksam, auf der Insel wurde sie hingegen von Konservativen und Katholiken beschimpft.

1879 heiratete die 25-jährige Bonet den Republikaner Manuel Rico. Entgegen ihren eigenen Überzeugungen musste das Paar kirchlich heiraten, da standesamtliche Hochzeit nicht anerkannt waren. Bonet blieb politisch aktiv, obwohl sie in den nächsten Jahren sechs Kinder auf die Welt brachte. Unter anderem versuchte sie, einen feministischen Kongress auf Mallorca zu organisieren, ein Vorhaben, das jedoch scheiterte. 1895 starb zunächst ihr Mann, 1904 dann ihr Vater. Von da an verliert sich ihre Spur. Weder die Feministin noch ihre Kinder wurden auf einem Friedhof auf der Insel begraben. Peñarrubia geht daher davon aus, dass sie von Mallorca wegzog.

Maria Sabater Gerli (1871-1942): Komponistin bis zur Ehe

Die künstlerische Karriere wurde Maria Sabater Gerli quasi in die Wiege gelegt. Sie kam 1871 in Mailand zur Welt. Ihr Vater war ein berühmter mallorquinischer Tenor, der in den großen Theatern Europas auftrat: Jaume Sabater Oliver. Ihre Mutter, die italienische Adelige Maria Gerli, verstarb bei der Geburt. Im Alter von sieben Jahren kam Maria Sabater nach Mallorca, wo sie in einem Internat wohnte.

Die Tenorstochter bekam von jungen Jahren an eine hochwertige musikalische Ausbildung. Es unterrichteten sie Bartomeu Torres, Dirigent einer philharmonischen „Sektion“ des Elitezirkels Círculo Mallorquín in Palma, sowie der bekannte Komponist Antoni Noguera Balaguer. Sabater lernte so nicht nur Gesang, Klavier und Gitarre, sondern begann bereits in jungen Jahren zu komponieren. Wenn ihr Vater nicht auf Tournee war, verbrachte er die Zeit mit seiner Tochter auf Mallorca. Er sorgte auch dafür, dass sie Italienisch, Französisch und Englisch lernte. Mit nur 15 Jahren komponierte und textete Maria Sabater „Pàtria“ (Heimatland), ein Lied, das später sehr populär wurde. Bis heute gilt es vielen als eine Art inoffizielle Hymne von Mallorca.

1895 heiratete die 24-jährige Maria Sabater den Maler Francesc Rosselló Miralles. Rossellós Vater war ein reicher Händler, der Schokolade und Wein verkaufte und viele Grundstücke besaß. Das erlaubte dem Sohn, auf bekannte Kunstschulen zu gehen und sich beruflich ausschließlich der Malerei zu widmen.

Maria Sabater komponierte bis zu ihrer Hochzeit mit nur 24 Jahren. Lleonard Muntaner Editor

Die Historikerin hat sich auch für dessen Werdegang interessiert, schließlich zeigt er, wie unterschiedlich sich eine Ehe zu jener Zeit auf Männer und auf Frauen auswirkte. „Maria Sabater hört ab ihrer Hochzeit auf zu komponieren“, sagt Isabel Peñarrubia. Auch ihre öffentlichen Auftritte als Sängerin und Pianistin endeten in dieser Zeit. Nur in dem Künstlersalon, den sie bei sich zu Hause empfing, trat Sabater jetzt im kleinen Kreise auf.

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Ihre Aufgaben hatten sich komplett gewandelt: Sie kümmerte sich nun um die insgesamt sieben Kinder, die sie mit Rosselló hatte. Statt selbst Musik zu machen, brachte sie ihnen Musik bei. Francesc Rosselló hingegen blieb nicht nur produktiv, sondern reiste durch die Welt und bewarb seine Kunst. „Im Gegensatz zu den Männern bedeutete die Ehe für viele begabte Frauen das Ende ihrer Karriere“, erzählt Peñarrubia. Viele hätten das auch ohne Widerrede akzeptiert, schließlich sei das in ihrem Umfeld der übliche Lauf der Dinge gewesen.

Zu den Künstlerinnen, die – zumindest soweit bekannt – nicht unter dem Ende ihrer Karriere litten, gehörte auch Maria Sabater. Für andere sei dieses Ende der künstlerischen Laufbahn frustrierend gewesen. Aus dem Briefwechsel der mallorquinischen Komponistin Manuela de los Herreros mit einer Freundin im Jahr 1880 zitiert Peñarrubia folgenden Satz: „Du sagst mir, ich soll weiter komponieren. Wie könnte ich? Wenn ich doch ein Kind im Arm und eines in der Wiege habe?“ Maria Sabater verstarb 1942 in Palma.