Alarmzustand: erste Strafe auf Mallorca für renitente Spaziergängerin
Die Frau weigerte sich am Sonntag (15.3.) in Palma de Mallorca, nach Hause zu gehen. Die Polizei nahm sie mit. Jetzt blüht ihr eine Geldbuße

Die Frau wollte nicht nach Hause gehen. Jetzt kann es teuer für sie werden. / Foto: Screenshot
Das könnte teuer werden: Wenige Stunden nachdem der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez am Samstagabend (14.3.) den Alarmzustand für das ganze Land und damit verbunden eine weitgehende Einschränkung der Bewegungsfreiheit der Bevölkerung verordnet hat, hat die Nationalpolizei in Palma de Mallorca eine Spaziergängerin nahe dem Gesa-Gebäude angetroffen, die ohne triftigen Grund auf der Straße unterwegs war.
Die beiden Polizisten forderten die Frau mehrfach dazu auf, nach Hause zu gehen. Als diese sich weigerte, nahmen die Beamten sie im Polizeiwagen mit auf die Wache. Dort wurde sie identifiziert.
Die Nationalpolizei hat die die zuständige Delegation der spanischen Zentralregierung auf Mallorca aufgefordert, die Frau mit einer Geldbuße zu belegen. Sollte die Delegation der Regierung der Aufforderung stattgeben, muss die Spaziergängerin mit einer Strafe von mindestens 600 Euro rechnen. Nachdem sie der Frau erneut ins Gewissen redeten, ließen die Polizisten sie gehen. /jk
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