So steht es derzeit um die Wasserreserven auf Mallorca
Der April war mit 43 Litern pro Quadratmeter etwas regenreicher als im Durchschnitt der vergangenen Jahre

Der Stausee Cúber auf einem Archivbild. / Frank Feldmeier
Die Wasserreserven sind auf den Balearen im April im Vergleich zum Vormonat leicht zurückgegangen – und das, obwohl der Monat mit durchschnittlich 43 Litern Niederschlag pro Quadratmeter regenreicher war als der Mittelwert der vergangenen Jahre (39,9 Liter).
Wie das balearische Umweltministerium bekanntgab, lag die durchschnittliche Auslastung der Wasserspeicher der vier Inseln bei 53 Prozent – das sind drei Prozent weniger als im März. Im Vergleich zum Vorjahresmonat liegen die Werte sogar neun Prozent darunter.
So ist die Lage auf Mallorca
Auf Mallorca lag der durchschnittliche Wert bei 55 Prozent, zwei Prozentpunkte weniger als im März. Die beiden größten Stauseen der Insel, die vor allem für die Wasserversorgung der Hauptstadt genutzt werden, weisen derweil große Unterschiede auf: Der Gorg Blau war im April zu 61,8 Prozent gefüllt, Cúber hingegen nur zu 42,9 Prozent.
Derzeit gilt auf allen vier Baleareninseln die Vorwarnstufe wegen Trockenheit. Im März war die Tramuntana noch davon ausgeschlossen gewesen.
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