Eine Woche Mallorca mit Flug für weniger als 500 Euro: Solche Angebote verspricht Easyjet Holidays, ein Ableger der britischen Billig-Airline. Am Montag (11.12.) startete der neue Pauschalreise-Anbieter sein Deutschland-Geschäft. Die Reisen sind ab sofort buchbar und starten am 9. Januar 2024. Und wie so oft soll die Nachfrage vor allem über den Preis angekurbelt werden.

Der nach eigenen Aussagen am schnellsten wachsende Reiseveranstalter in Großbritannien will demnach ab Januar siebentägige Urlaube in den klassischen Ferienzielen ab 399 Euro anbieten, dreitägige Städtetrips sollen ab 299 Euro kosten.

All-inclusive oder auch ganz ohne Verpflegung

Dabei will sich der Anbieter auf die typischen Sonnenziele konzentrieren und bietet 47 europäische Destinationen, aber auch Urlaubsorte in Ägypten an. Insgesamt stehen laut Easyjet Holidays über 3.000 Hotels zur Verfügung. Bei der Verpflegung können die Kunden aus Frühstück, Halbpension, oder auch All-inclusive auswählen. Darüber hinaus gibt es auch die Möglichkeit, die Unterkunft ganz ohne Verpflegung zu buchen.

In der Pressemitteilung von Easyjet Holidays gibt es zahlreiche Preisbeispiele für Urlaubsreisen, darunter auch zwei für Mallorca. So können Urlauber beispielsweise am 7. Februar 2024 von Berlin Brandenburg aus für 447 Euro eine Woche im Cook's Club Palma Beach an der Playa de Palma verbringen, ein Drei-Sterne-Hotel. Im Preis inbegriffen sind Flug, Übernachtung mit Frühstück und die Transfers sowie 23 Kilogramm Gepäck.

Vor allem Playa de Palma

Zum anderen gibt es für 463 Euro eine Woche Übernachtung mit Frühstück im Vier-Sterne-Haus Hipotel Gran Playa de Palma samt Flug, Gepäck und Transfers. Auch diese Reise startet am 7. Februar 2024 in Berlin. Günstiger geht es beispielsweise in die Türkei oder auch nach Griechenland.

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Zum Start des Pauschalreise-Angebots baut Easyjet seinen Sommerflugplan von Deutschland noch einmal aus. Ab Berlin Brandenburg fliegt die Airline ab Ende März zweimal wöchentlich nach Antalya und Izmir. Von weiteren Mallorca-Verbindungen war zunächst nicht die Rede.